Forschung

Wir sind an mehreren Forschungsprojekte um die Wirksamkeit von CBD und andere Cannabinoide  bei diverse Krankheiten bei verschiedene Tierarten zu evaluieren.
Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie an solchen Studien teilnehmen.
Weitere Infos finden sie Hier.

Folgend ist ein kurzer überblick von Studien über erfolgreiche Cannabinoid Therapie von verschiedenen Krankheitsbildern

Chronische Schmerzen

1) Smoked Medicinal Cannabis for Neuropathic Pain in HIV: A Randomized, Crossover Clinical Trial (2008)

Diese Untersuchung wurde durchgeführt, um herauszufinden, wie effektiv Cannabis bei der Behandlung von durch Nerven ausgelöste chronische Schmerzen wirkt, die durch HIV verursacht werden. Hierbei wurde herausgefunden, daß Teilnehmer bei der Verwendung von Cannabis von einer besseren Schmerzlinderung berichteten, als die, die ein Placebo bekamen und daß es höchst effektiv war, wenn es in Verbindung mit anderen schmerzlindernden Therapien verwendet wurde. Veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Neuropsychopharmacology.“

2) Dose-dependent Effects of Smoked Cannabis on Capsaicin-induced Pain and Hyperalgesia in Healthy Volunteers (2007)

Forscher führten diese Studie durch, um zu untersuchen, wie das Rauchen von Cannabis die Schmerzwahrnehmung bei Patienten beeinflussen würde, die unter durch Capsaicin induzierte Schmerzen litten (die Verbindung in Chilischoten, die ein brennendes Gefühl verursacht, wenn sie mit Gewebe in Kontakt kommt). Sie fanden heraus, daß die, die eine mittlere Dosis rauchten, von einer signifikanten Schmerzreduktion berichteten, während die, die eine höhere Dosis rauchten, von einer signifikanten Erhöhung der induzierten Schmerzen berichteten. Veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Anesthesiology.“

3) Cannabinoids for treatment of chronic non-cancer pain; a systematic review of randomized trials (2011)

Diese Studie zielte darauf ab, die begrenzten Möglichkeiten aufzuzeigen, die denen zur Verfügung stehen, die unter chronischen Schmerzen leiden. Sie führten zufällige Studien durch, die Cannabis mit einem Placebo verglichen und deren Wirkung auf Schmerzen. Es wurde festgestellt, daß die, die Cannabis verwendeten, im Vergleich zu denen mit einem Placebo, von einer signifikanten Schmerzreduktion berichteten. Zudem wurde herausgefunden, daß die Verwendung keine schweren Nebenwirkungen auslöste. Zusammenfassend wurde festgestellt, daß Cannabinoide ein wirksamer und sicherer Weg zu sein scheinen, um Schmerzen zu behandeln. Veröffentlicht in der „US National Library of Medicine.“

Diabetes

1) Cannabinoids blocks tactile allodynia in diabetic mice without attenuation of its antinociceptive effect (2004)

Durch Diabetes ausgelöste Nervenschmerzen sind eine der häufigsten Ursachen chronischer Schmerzen. Allerdings reagieren Diabetiker weniger empfindlich auf die Wirkungen schmerzlindernder Medikamente wie Morphine und andere Opiate. Dies läßt den Leidenden wenige Optionen. Diese Studie war darauf ausgelegt, die Wirksamkeit von Cannabinoiden bei der Behandlung dieser Art von Schmerz zu beurteilen. Durch Tests an diabetischen Mäusen wurde herausgefunden, daß Cannabinoide möglicherweise einen positiven Effekt auf die Schmerzreduktion haben. Veröffentlicht in der „US National Library of Medicine.“

2) Cannabidiol lowers incidence of diabetes in non-obese diabetic mice (2006)

Diese Studie war darauf ausgerichtet, herauszufinden, ob das Cannabinoid CBD eine Auswirkung auf die Rate hat, mit der Diabetes bei für Typ 1 Diabetes anfällige Mäuse auftritt. Es wurde herausgefunden, daß das Auftreten von Diabetes von einem Ausgangswert von 86% bei einer unbehandelten Gruppe, auf 30% bei einer Gruppe von Mäusen, die mit CBD behandelt worden war, sank. Veröffentlicht in „Ingentaconnect.“

3) Neuroprotective and Blood-Retinal Barrier-Preserving Effects if Cannabidiol in Experimental Diabetes (2006)

In dieser Studie wurde untersucht, wie das nicht-psychoaktive Cannabinoid CBD angewandt werden kann, um Schäden an der Netzhaut zu verringern, die durch Diabetes verursacht werden. Hierbei wurde herausgefunden, daß CBD Entzündungen, Neurotoxizität und Blut-Retina Verfall bei diabetischen Tieren reduziert, was darauf hindeutet, daß Cannabis verwendet werden könnte um die diabetische Retinopathie zu verhindern. Veröffentlicht in der „US National Library of Medicine.“

Epilepsie

1) Cannabidiol Displays Antipileptiform and Antiseizure Properties In Vitro and In Vivi (2010)

Diese Forschung zielte darauf ab, experimentell die weiteren Auswirkungen von CBD auf seine krampflösenden Eigenschaften bei Tieren und in isoliertem Gewebe zu erforschen. Es wurde festgestellt, daß CBD und seine Auswirkungen auf die CB1 Rezeptoren das Potenzial zeigte, epileptiforme Aktivität in isolierten Gewebeproben zu hemmen und die Schwere von Anfällen bei lebenden Tieren zu reduzieren. Veröffentlicht in der „US National Library of Medicine.“

2) Cannabidivarin is anticonvulsant in mouse and rats (2012)

Diese Forschung war darauf ausgerichtet, die Wirkung des Cannabinoids CBDV bei Krämpfen zu testen, wie sie von Epilepsie verursacht werden. Es wurde herausgefunden, daß die Anwendung eines solchen Cannabinoids wirksam Krämpfe verhinderte und keine Nebenwirkungen auf die normalen Funktionen zu haben schien. Veröffentlicht im „British Journal of Pharmacology.“

3) Marijuana, endocannabinoids, and epilepsy: potential and challenges for improved therapeutic intervention (2013)

Diese Forschung ist eine Meta-Studie, die beschreibt, daß die Ergebnisse vieler anderer Studien anscheinend aufzeigen, daß Cannabinoide und Marihuana potenziell vorteilhaft für diejenigen wirken, die an neurologischen Erkrankungen wie Epilepsie leiden. Veröffentlicht in der „US National Library of Medicine.“

Magen Darm Erkrankungen

1) Cannabinoids and the gastrointestinal tract (2001)

Diese Studie zielte darauf ab, die Wirkung von Cannabinoiden auf das Verdauungssystem zu bewerten. Es wurde festgestellt, daß die Aktivierung der CB1 Rezeptoren im Endocannabinoid System die Produktion von Magensäure hemmt, was darauf hindeutet, daß sie von Patienten verwendet werden könnten, bei denen zu viel produziert wird und haben Reizmagenbeschwerden haben. Es wurde auch festgestellt, daß es offenbar keine Nebenwirkungen oder Entzugserscheinungen gab, die mit dem Einsatz von Cannabinoiden in Verbindung gebracht werden können. Veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Gut.“

2) Differential Expression of Cannabinoid Receptors in the Human Colon: Cannabinoids Promote Epithelial Wound Healing (2005)

Bei dieser Studie wurde versucht, die Lage der Cannabinoid Rezeptoren im Dickdarm zu finden und ihre Funktion zu bestimmen. Es wurde festgestellt, daß die Cannabinoid Rezeptoren im gesamten Dickdarm verteilt zu finden sind und daß sie eine Rolle bei der Linderung von CED spielen. Veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Gastroenterology.“

3) Endocannabinoids and the gastrointestinal tract (2006)

Diese Forschung war darauf ausgelegt, die historische Verwendung von Cannabis als Heilmittel bei der Behandlung von Magen-Darm-Problemen zu erkunden und ob Cannabis wirklich eine Wirkung hat. Es wurde festgestellt, daß das Endocannabinoid System dazu dient, das Verdauuungssystem gegen Anomalien zu schützen, was bedeutet, daß Cannabis möglicherweise ein wirksames MIttel wäre, um jene zu behandeln, die unter solchen Erkrankungen leiden. Veröffentlicht in der „US National Library of Medicine.“

4) Cannabis use amongst patients with inflammatory bowel disease (2011)

Frühere Untersuchungen deuten darauf hin, daß das Endocannabinoid System eine Rolle bei der Verhinderung und dem Schutz vor Entzündungen im Dickdarm spielt. Durch Fragebögen, die die Gewohnheiten des Cannabiskonsums der Patienten mit verwandten Störungen beurteilten, wurde festgestellt, daß der Cannabiskonsum einen positiven therapeutischen Nutzen zu haben schien und weitere Forschung in dieser Richtung durchgeführt werden sollte. Veröffentlicht in der „US National Library of Medicine.“

Krebs

Gehirnkrebs Studien:

1) Antitumor Effects of Cannabidiol, a Nonpsychoactive Cannabinoid, on Human Glioma Cell Lines (2003)

Unter Laborbedingungen wurde Forschung durchgeführt, um die Hypothese zu erforschen, daß CBD antitumor Eigenschaften habe. Es wurde festgestellt, daß CBD die Lebensfähigkeit von Tumorzellen deutlich senkte, was darauf hindeutet, daß CBD ein wirksames antitumor Mittel ist. Veröffentlicht im „Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics.“

2) Neuroprotection by Δ9-Tetrahydrocannabinol, the Main Active Compound in Marijuana, against Ouabain-Induced In Vivo Excitotoxicity (2001)

Diese Forschung war darauf ausgelegt, die Wirkungen von THC auf akute Hirnschäden und degenerative Erkrankungen des Gehirns zu untersuchen. Es wurde festgestellt, daß THC eine Wirkung hat, die das Gehirn vor degenerativen Erkrankungen schützt. Veröffentlicht im „Journal of Neuroscience.“

3) A pilot clinical study of Δ9-tetrahydrocannabinol in patients with recurrent glioblastoma multiforme (2006)

Diese Studie war die erste, die darauf ausgerichtet war, die antitumor Eigenschaften von Cannabinoiden in einer klinischen Umgebung zu erkunden. Sie kam zu positiven Ergebnissen, wobei festgestellt wurde, daß THC und andere Cannabinoide das Tumorwachstum bei Patienten hemmte. Veröffentlicht im „British Journal of Cancer.“

4) A Combined Preclinical Therapy of Cannabinoids and Temozolomide against Glioma (2011)

Diese Forschung zielte darauf ab, die Verwendung von THC in Verbindung mit dem Medikament TMZ bei der Behandlung von Glioblastoma multiforme zu beurteilen – die häufigste und sehr widerstandsfähige Form von Gehirnkrebs. Es wurde festgestellt, daß die kombinierte Behandlung zeigte, daß sich die Tumor Aktivität umkehrte. Veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Molecular Cancer Therapeutics.“

Brustkrebs Studien:

1) Anti-tumor activity of plant cannabinoids with emphasis on the effect of cannabidiol on human breast carcinoma (2006)

Diese Forschung erkennt die Antitumorwirkungen von THC an, behauptet aber, daß es wegen seiner psychoaktiven Eigenschaften problematisch sei. Daher gingen sie dazu über, die Auswirkungen der anderen Cannabinoiden zu beurteilen. Es wurde herausgefunden, daß CBD vielversprechende antikarzinogene Eigenschaften zeigte, die weiter untersucht werden sollten. Veröffentlicht im „Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics.“

2) Pathways mediating the effects of cannabidiol on the reduction of breast cancer cell proliferation, invasion, and metastasis (2010)

Diese Studie war darauf ausgelegt, die Auswirkungen von CBD auf Brustkrebszellen zu bestimmen. Es wurde festgestellt, daß es das Wachstum und die Ausbreitung dieser Krebszellen hemmte. Es wurde auch festgestellt, daß CBD die Tumormasse deutlich reduzierte. Veröffentlicht in der „US Library of Medicine.“

3) Cannabinoids reduce ErbB2-driven breast cancer progression through Akt inhibition (2010)

Diese Forschung beschreibt Experimente, die durchgeführt wurden, um die Wirkungen von Cannabinoiden auf den sehr aggressiven ERB2-positiven Brustkrebs zu beurteilen. Sie folgerten, daß Cannabinoide sowohl das Tumorwachstum, als auch die Menge der vorhandenen Tumore zu verringern schienen, was stark darauf hinweist, daß sie eine reale Anwendung zur therapeutischen Behandlung von Brustkrebs darstellen. Veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Molecular Cancer.“

4) The endogenous cannabinoid anandamide inhibits human breast cancer cell proliferation (1998)

Diese Forschung war darauf ausgelegt, die Wirkungen von Cannabinoiden auf die Vermehrung von Brustkrebszellen zu erforschen. Es wurde herausgefunden, daß sie das Wachstum hemmen. Veröffentlicht in der „National Academy of Sciences (PNAS).“

Lungenkrebs Studien:

1) Δ9-Tetrahydrocannabinol inhibits epithelial growth factor-induced lung cancer cell migration in vitro as well as its growth and metastasis in vivo (2008)

Diese Forschung wurde durchgeführt, um die Wirkungen von THC auf durch den epithelialen Wachstumsfaktor ausgelösten Lungenkrebs zu erforschen – eine besonders aggressive und gegen Chemotherapie resistente Form von Krebs. Es wurde festgestellt, daß THC eine bedeutende Rolle dabei spielte, das Krebswachstum zu hemmen, was die weitere Forschung in dieser Richtung rechtfertigt. Veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Oncogene.“

2) Cannabidiol inhibits lung cancer cell invasion and metastasis via intercellular adhesion molecule-1 (2011)

Bei dieser Forschung wurde versucht, die Wirkungen von CBD auf die Invasivität von Lungenkrebs zu untersuchen. Es wurde herausgefunden, daß Cannabinoide die Invasivität der primären Tumorzellen bei Patienten mit Lungenkrebs hemmte. Veröffentlicht in der „US National Library of Medicine.“

3) Cannabinoid receptors, CB1 and CB2, as novel targets for inhibition of non-small cell lung cancer growth and metastasis (2011)

Diese Forschung wurde durchgeführt, um die Rolle der Cannabinoid Rezeptoraktivierung bei Lungenkrebs zu ermitteln. Es wurde herausgefunden, daß beide das Wachstum von Krebszellen hemmen, sowie ihre Apoptose erhöhen – den natürlichen Prozess des Zelltodes. Veröffentlicht in der „US National Library of Medicine.“

Prostatakrebs Studien:

1) Anti-proliferative and apoptotic effects of anandamide in human prostatic cancer cell lines: implication of epidermal growth factor receptor down-regulation and ceramide production (2003)

Diese Studie beschreibt, wie die Aktivierung der Cannabinoid Rezeptoren in der Prostata eine antiproliferative Wirkung in Krebszellen verursacht, was große Auswirkungen auf die Behandlung von Prostatakrebs hat. Veröffentlicht in der „US National Library of Medicine.“

2) The role of cannabinoids in prostate cancer: Basic science perspective and potential clinical applications (2012)

Diese Studie führte eine Mehrfachbewertung vieler anderer früherer Forschungsarbeiten an Prostatakrebs durch, um festzustellen, ob Cannabinoide eine praktische klinische Anwendung hätten. Es wurde befunden, daß es in jedermanns Interesse ist, klinische Studien mit medizinischem Cannabis durchzuführen. Veröffentlicht in der „US National Library of Medicine.“

3) Non-THC cannabinoids inhibit prostate carcinoma growth in vitro and in vivo: pro-apoptotic effects and underlying mechanisms (2013)

Diese Forschung war darauf ausgelegt, die zuvor erforschte Vorstellung zu erweitern, daß die Cannabinoid Rezeptoraktivierung den Zelltod in Prostatakrebszellen verursacht. Die Forschung fand signifikante positive Ergebnisse und stellte fest, daß die Daten die klinischen Tests von CBD an Prostatakrebs Patienten unterstützten. Veröffentlicht in der „US National Library of Medicine.“

Blutkrebs Studien:

1) Cannabinoid Receptor-Mediated Apoptosis Induced by R(+)-Methanandamide and Win55,212-2 Is Associated with Ceramide Accumulation and p38 Activation in Mantle Cell Lymphoma (2006)

Diese Forschung war darauf ausgelegt, zu erkunden, ob Cannabinoide Krebszellen in Lymphomen hemmen. Sie beschreibt, daß herausgefunden wurde, daß Cannabinoide das Wachstum hemmen und den Zelltod beim Mantelzelllymphom (Blutkrebs) bewirken. Veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Molecular Pharmacology.“

2) Delta9-tetrahydrocannabinol-induced apoptosis in Jurkat leukaemia T cells is regulated by translocation of Bad to mitochondria (2006)

Diese Forschung beschreibt, wie die Verwendung von Cannabinoiden bei der Apoptose (dem geregelten und natürlichen Tod der Zellen) zu bewerten ist. Sie erbrachte positive Ergebnisse, wobei festgestellt wurde, daß Cannabinoide tatsächlich den Tod karzinogener Leukämiezellen verursachen. Veröffentlicht in der „US National Library of Medicine.“

3) Expression of cannabinoid receptors type 1 and type 2 in non-Hodgkin lymphoma: Growth inhibition by receptor activation (2008)

Diese Forschung zielte darauf ab, festzustellen, welche Auswirkungen die Cannabinoid Rezeptoraktivierung auf Lymphome hat. Es wurde herausgefunden, daß die Cannabinoid Rezeptoraktivierung die Vermehrung und das Wachstum von Lymphomen reduziert, sowie den Tod einiger Krebszellen bewirkt. Veröffentlicht im „International Journal of Cancer.“

Mundkrebs Studien:

1) Cannabinoids inhibit cellular respiration of human oral cancer cells (2010)

Diese Forschung hatte das Ziel, die Wirkungen von Cannabinoiden auf die Zellatmung bei bestimmten Arten von Mundkrebs zu untersuchen. Es wurde herausgefunden, daß Cannabinoide die Krebszellenatmung hemmen und somit toxisch auf sie wirken. Dies impliziert, daß Cannabinoide für die Behandlung von Mundkrebs verwendet werden könnten. Veröffentlicht in der „US National Library of Medicine.“

Leberkrebs Studien:

1) Anti-tumoral action of cannabinoids on hepatocellular carcinoma: role of AMPK-dependent activation of autophagy (2011)

Diese Forschung zielte darauf ab, zu bestimmen welche Wirkungen THC auf Krebszellen in der Leber hat. Es wurde herausgefunden, daß THC das Wachstum und die Wirksamkeit dieser Krebszellen reduziert, was bedeutet, daß THC als therapeutische Behandlung weiter untersucht werden sollte. Veröffentlicht in der „US National Library of Medicine.“

Bauchspeicheldrüsenkrebs Studien:

1) Cannabinoids Induce Apoptosis of Pancreatic Tumor Cells via Endoplasmic Reticulum Stress–Related Genes (2006)

Diese Studie legt nahe, daß Bauchspeicheldrüsentumorgewebe im Vergleich zum normalen Pankreasgewebe eine viel höhere Anzahl von Cannabinoid Rezeptoren zu haben scheint. Die Studie fand heraus, daß, wenn Cannabinoide verabreicht wurden, die Krebszellen begannen durch Apoptose zu sterben, was zu einer Reduktion des Wachstums und der Verbreitung des Tumors führt. Veröffentlicht im „The American Journal of Cancer.“